Fitness – Für einen gesunden Körper


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The following is a list of all entries from the Entspannung category.

Die Massage

Die Massage als solches ist bestimmt jedem ein Begriff. Ob zur Lockerung verspannter Körperpartien, zur Regeneration bei Verletzungen oder einfach nur zur Entspannung, die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Doch ganz sicher gibt es Betrachtungen auf und um die Massage, die nicht jedem auf Anhieb bekannt sind oder mit denen man sich einfach auch noch nicht beschäftigt hat. Nachfolgend soll einmal ein Blick auf Herkunft, Verbreitung, Ausformung und vieles mehr rund um die Massage geworfen werden. Ein interessantes Thema!

 

Geschichte der Massage

Massagen als Mittel zur Heilung von Krankheiten kann man bis auf circa 2600 vor Christus in das alte China zurückführen. Wir sprechen hier also von bestimmt 4500 Jahren, in denen die Massage bekannt ist. Die ältesten Erwähnungen der Massage führt man auf den Chinesen Huang Di zurück. Er beschreibt gymnastische Übungen und Massagehandgriffe, die aus besagtem Jahr 2600 v. Chr. Stammen. Eine weitere frühe Erwähnung der Massage findet sich im alten indischen Ayurveda. Den Weg nach Europa, wenn wir von Asien als frühe Form der Massage ausgehen, fand eben jene wohl über das alte Griechenland. Der in der Medizin wohl bekannte griechische Arzt Hippokrates, von dem auch der berühmte Eid abstammt, brachte die Massage wohl im fünften bis vierten Jahrhundert vor Christus nach Europa. Hippokrates beschäftigte sich intensiv mit der Massage und verfasste dazu auch Niederschriften. Dies fand zum Beispiel Eingang bei der Behandlung von Gladiatoren im römischen Reich. Als weiterer griechischer Gelehrter ist im Zusammenhang mit der Massage Galenos zu nennen. Dieser widmete sich auch sehr ausgiebig der Massage als Therapieform und zwar im zweiten Jahrhundert vor Christus. Wie vielen anderen Dingen aus der Antike ging es dann jedoch auch der Massage, sie geriet über das Mittelalter hinweg in Europa in Vergessenheit und wurde erst im 16. Jahrhundert durch Paracelsus wiederentdeckt. Wobei es wohl erst dem Franzosen Ambroise Pare im gleichen Jahrhundert gelang, die Massage wieder allseits zu etablieren.

 

Der Weg der Massage in die Gegenwart

Den Weg der Massage in die Gegenwart lässt sich nach den bereits bekannten Teilen ihrer Geschichte über die sogenannte „schwedische Epoche“ weiterführen. Maßgeblich ist hierzu Pehr Henrik Ling zu nennen, ein Fecht- und Gymnastiklehrer aus dem 18./19. Jahrhundert. Er gründete im Jahre 1813 in Stockholm das „Zentralinstitut für Heilgymnastik und Massage“. Er entwickelte Handgriffe, welche er als „Reiben, Drücken, Walken, Hacken und Kneipen“ benannte und diese an seinem Institut lehrte. Ende des 19. Jahrhunderts fand die Massage über Amerika ihren Einzug nach Deutschland. Einen wesentlichen Anteil daran hatte der Orthopäde Albert Hoffa. Er verfeinerte die Massage hin zu der Form, in der wir sie heute kennen. Dadurch gerieten der Bewegunsapparat und gelenkspezifische Übungsbehandlungen in den Vordergund. Lange Zeit wurden Massagen dann durch Ärzte ausgeübt und weiterentwickelt. Dies ist heute nicht mehr so. Massagen werden heute von Masseuren und Physiotherapeuten ausgeübt, deren Ausbildung bei uns staatlichen Schutz genießt. So ist es dann heutzutage auch gar kein Problem, eine Massage zu Hause zu bekommen. Dazu muss man in der Gegenwart nicht mal mehr eine Praxis aufsuchen. Die Massage ist mobil geworden, wie so vieles in unserer heutigen Welt.

 

Wie wirkt eine Massage?

Die Frage, wie eine Massage wirkt, ist nicht ganz simpel zu beantworten. Deshalb soll darauf ein kurzer Blick geworfen werden. Prinzipiell gibt es erstmal sehr unterschiedliche theoretische Grundlagen bei Massagepraktiken. So viele Theorien es gibt, so viele Auswirkungen auf unseren Körper hat eine Massage. Widmet man sich dabei nur den wichtigsten, wobei unsere folgende Nennung keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat, so kommen schon einige Arten der Massage zusammen. Beginnen wir also mit der vielleicht bekanntesten Auswirkung, der Entspannung der Muskulatur. Denn wer kennt es in unserer heutigen Zeit nicht, in der wir viel Zeit im sitzen, an Computern und Schreibtischen verbringen, die Verspannung zum Beispiel der Nackenmuskulatur? Bestimmt ist dies sehr vielen Menschen bekannt. Da kommt dann eine schöne Massage der Nackenmuskulatur und damit deren Entspannung sehr gelegen. Und heutzutage ist es nun auch wirklich kein Problem mehr, wenn ich in München auf Geschäftsreise bin, mir eine Massage mobil in München zum Beispiel ins Hotelzimmer kommen zu lassen. Arbeit – Arbeitsproblem – Lösung! Aber wir schweifen ab. Eine weitere Wirkungsweise der Massage ist die Steigerung der lokalen Durchblutung. Das sieht man ja schon daran, dass bei einer guten Massage die Haut schön rot wird. Eine verbesserte Wundheilung kann auch eine Wirkungsweise von Massagen sein. In diese Kategorie passt auch das lösen von Verklebungen und Narben. Auch ganz allgemein dient eine Massage der Schmerzlinderung. Man sieht also, dass die Massage schon durch diesen kurzen Überblick in eine Vielzahl von Richtungen wirken kann.

 

Die klassische Massage

Wenn wir nun schon betrachtet haben, wie oder worauf eine Massage wirkt, betrachten wir doch nun auch mal, warum überhaupt eine Massage wirkt, also wie sich durchgeführt wird. Dabei soll es primär um die sogenannte klassische Massage gehen. Die klassische Massage oder auch „schwedische Massage“, woher das kommt wissen wir ja nun, ist eine Unterordnung der direkten Massage. Zur Anmerkung sei gesagt, dass man direkte und esoterische Massagen unterscheidet. Da es zu weit führen würde, hier alle Formen zu thematisieren, widmen wir uns hier nur der klassischen Massage, also der direkten Massage, einfach auch deshalb, weil es weltweit die am häufigsten verwendete Massagepraxis ist. Wenn wir über eine klassische Massage sprechen, dann müssen wir dabei fünf Handgriffe betrachten:

 

Handgriff Effleurage

Effleurage bedeutet Streichung und leitet sich aus dem französischen Wort effleurer ab, was flüchtig berühren heißt. Hierbei handelt es sich um einen Handgriff, der ganz zu Beginn der Massage Anwendung findet und dazu dient, den zu Massierenden an die Hände des Therapeuten zu gewöhnen oder um Öl zu verteilen. Man kann wohl von dem angenehmsten Handgriff der Massage sprechen. Die Effleurage findet aber auch mitten in der Behandlung Anwendung, für eine Erholung zum Beispiel. Auch am Ende findet die Streichung statt, nämlich zur Entspannung der durch die Massage gestressten Muskulatur.

 

Handgriff Friktion

Die Bedeutung des Handgriffs leitet sich auch wieder aus dem Französischen ab und bedeutet Reibung. Mit den Handballen oder Fingerspitzen macht man dabei kleine, kreisende Bewegungen auf dem Muskel. Man löst damit Verspannungen oder Verhärtungen der Muskulatur. Eingesetzt werden sollte dieser Handgriff jedoch sehr behutsam, da er zu Schmerzen und Verletzungen führen kann, weil er sehr kraftvoll ist.

 

Handgriff Petrissage

Die Sprache aus der diese Bezeichnung stammt ist nun bekannt. Es bedeutet so viel wie Knetung. Dabei werden zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger oder aber auch der ganzen Hand, beziehungsweise beiden Händen, die Haut und Muskulatur geknetet. Der Handgriff wirkt auf die Muskulatur und das Unterhautbindegewebe. Dies verbessert die Durchblutung und löst Verspannungen.

 

Handgriff Vibration

Offiziell leitet sich dieser Begriff bei der klassischen Massage auch aus der französischen Sprache ab, bedarf aber wohl keiner weiteren Erklärung. Der Masseur erzeugt bei der Vibration ein Muskelzittern. Dabei werden die Handflächen oder die Fingerspitzen aufgelegt und so ein Muskelzittern erzeugt. Dies hat unter anderem eine krampflösende Wirkung.

 

Handgriff Tapotement

Der Begriff wird übersetzt mit Klopfung, womit ja fast schon erklärt ist, was hier geschieht. Mit der Handkante, den Fingern oder der flachen Hand werden bei diesem Handgriff kurze, schlagende Bewegungen getätigt. Dabei wird die periphere Durchblutung gefördert, was den Tonus der Muskulatur verändert. Vielleicht ist eine Form davon dem einen oder anderen als Klopfmassage bekannt.

 

Ganz- und/oder Teilkörpermassage

Bei Betrachtung der klassischen Massage gehört noch ein kurzer Blick auf den Unterschied zwischen Ganzkörpermassage und Teilkörpermassage. Auch, wenn es die Namen im Grunde bereits verraten, sei angemerkt, dass man von einer Ganzkörpermassage dann spricht, wenn nahezu alle Körperregionen mit einem oder mehreren der beschriebenen Handgriffe bearbeitet werden. In den seltensten Fällen handelt es sich bei dieser Form der Massage jedoch um eine medizinische Therapie. Besser gesagt, ganz selten wird eine solche Massage als medizinische Therapie verschrieben.

Bei der Teilkörpermassage wird, man vermutet es, nur ein Teil des Körpers massiert. Nicht zuletzt beschränkt sich jedoch auch eine Teilkörpermassage nicht nur auf einen Teil des Körpers, sondern oft auch noch um angrenzende. So geht eine Massage des Rückens auch gerne mit in die Arme über oder den Kopf. Da kommt es selbstverständlich auch den Therapeuten an und auf das, was zu behandeln ist.

 

Neue Formen der Massage

Wenn man sich die zuvor genannten Handgriffe und Wirkungsweisen der Massage vor Augen führt, ist ein ausgebildeter Therapeut eigentlich immer notwendig. Trotzdem gibt es in einer heutigen Ausformung der Massage ein technisches Hilfsmittel, welches nicht unerwähnt bleiben soll. Man sieht diese technischen Hilfsmittel mitunter schon in Einkaufszentren stehen. Ja genau, es handelt sich um Massagesessel. Eine Bewertung soll hier auch gar nicht stattfinden, eine kurze Beschreibung vielleicht schon. Oberschenkel, Rücken oder Nacken sind Zielgebiete dieser Maschinen. Rollen, Walzen und Vibratoren wirken dabei auf Muskeln und Gewebe ein. Druck- Knet- und Klopfmassagen sollen damit möglich sein. Doch können durch diese Maschinen natürlich nicht alle Handgriffe getätigt werden, die wir oben bereits erwähnt haben. Inwieweit sich bei diesen Maschinen bei einem selbst ein Wohlbefinden einstellt, muss man selbst ausprobieren. Wie gesagt, ein Produkttest soll es hier nicht werden.

Wenn man dann über neuere Formen der Massage spricht, man sich aber nicht in eine entsprechende Praxis begeben möchte, muss man sich aber auch nicht zwangsläufig einen solchen Massagesessel in seine Wohnung stellen. Möglichkeiten, in den Genuss einer Massage zu kommen, gibt es da auch anders. Beispielsweise ist es heute ganz bequem möglich, sich eine Massage mittels Hausbesuch zu besorgen. In vielen deutschen Großstädten wie München, Berlin oder Hamburg gibt es Angebote, die eine mobile Massage ermöglichen. Klar, wird der eine oder andere jetzt sagen, es gibt nichts, was es nicht gibt, aber um in den Genuß aller oben genannten Handgriffe im eigenen Heim zu kommen, benötigt man ganz sicher etwas anderes, als einen Massagesessel. Denn letztlich versteht es nur die Hand, oder besser die Hände, eines ausgebildeten Therapeuten, für die gute Entspannung oder Behandlung eines Leidens durch eine Massage zu sorgen. Bei einer Massage zu Hause fühlt man sich vielleicht auch am wohlsten und kann dann auch so richtig entspannen. Es ist auf jeden Fall mal eine moderne Ausformung der Massage, die man sich mal gönnen könnte.

 

Die mobile Massage

Wie bei den modernen Formen der Massage bereits angesprochen, bringt unsere heutige, geschäftige Zeit auch Situationen mit sich, in denen man in einer anderen Stadt ist, zum Beispiel geschäftlich und sich dann eine mobile Massage aufs Hotelzimmer in Hamburg wünscht. Verspannungen hat man ja gerne auch mal auf Geschäftsreisen. Da ist es dann von Vorteil, wenn man ein Portal im Internet nutzen kann, das einem eine mobile Massage in Hamburg vermitteln kann. Richtig gut ist es dann, wenn man über ein solches Portal auch eine mobile Massage in München oder Berlin vermittelt bekommen kann. Andere Städte natürlich auch, aber hier seien mal nur die großen deutschen Städte genannt. Ein solches Portal, welches Massagen in München, Hamburg oder Berlin mobil macht, ist Welmoa.de. Nach einem stressigen Arbeitsmontag in München sucht man eine Massage nach Hause? Welmoa hat da die Antwort. Auch für den nächsten stressigen Tag beispielsweise in Berlin kann da eine mobile Massage in Berlin Abhilfe schaffen. Es bestehen heute also gute Möglichkeiten sich in vielen Städten nach einem stressigen Tag eine entspannende Massage nach Hause zu bestellen. Entspannt in einer fremden Stadt einzuschlafen und sich am nächsten Tag erholt der neuen Herausforderung zu stellen, kann heute ein großer Vorteil im Geschäftsleben bedeuten.

 

Massage – eine zeitlose Therapie

Nimmt man mal alles zusammen, dann ist die Massage wohl eine der am längsten bekannten medizinischen Therapien. Über Jahrtausende nutzen Menschen diese Form der Behandlung, um zu entspannen oder zu heilen. Erwiesen ist, dass eine Massage uns helfen kann. Und mittlerweile müssen wir dazu nicht mal mehr Ärzte aufsuchen. Ausgebildetes Fachpersonal bietet uns eine mobile Massage zu Hause an.

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Schmerz – gerade ein Signal für Sportler

Der Körper hat ein eingebautes Alarmsignal,es ist für alle unangenehm,aber lebensnotwendig.Hätten wir keine Schmerz-Rezeptoren würden wir auch keine Grenze kennen, Stop- bis hierhin und nicht weiter, wir würden unseren Körper dauerhaft schädigen. Daher hilft er uns diese „unsichtbare Linie“ nicht zu überschreiten.

Schmerz empfindet jeder unterschiedlich, manche sind schmerzunempfindlicher, einige reagieren hypersensibel darauf.

Falls man als Kind mal eine unangenehme Erfahrung mit Feuer gemacht hat, wird man ein zweitesmal aus seinem Erfahrungsschatz profitieren und Distanz zu dem gewinnen.

Treffender als Homer, kann man den Schmerz nicht beschreiben: „Bellender Wachhund der Gesundheit“

Was ist aber, wenn der Wachhund nicht mehr aufhören will zu bellen?

Jährlich nimmt die Anzahl der Menschen immer zu, welche unter chronischen Schmerzen leiden, besonders Rückenschmerzen und Kopfschmerzen haben einen rasanten Zuwachs. Laut Medizin spricht man von chronischen Schmerzen, wenn dieser länger als sechs Monate anhält. Da sich Schmerz nicht messen lässt (so etwas wie ein Schmerzbarometer müsste noch erfunden werden) haben Patienten auch Schwierigkeiten dem Arzt klarzumachen, wie gross ihr Leidensweg ist. Meistens werden Therapien verschrieben in Verbindung der Einnahme von Medikamenten oder es werden Klinikaufenthalte notwendig, um die Schmerzen zu lindern.

Bei Rückenprobleme ist eine gute Muskulatur unerlässlich .Die Atmung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle,nach Möglichkeit sollte bei grossen Belastungen immer aus dem Bauch heraus geatmet werden und zudem in die Knie gehen, wenn man mal was schweres heben muss.

Schmerzzustände sind für den Körper erlernbar,schsollten diese wiederholt auftreten,wird sich auch die Dauer verlängern, je früher man mit der Schmerzbekämpfung beginnt, desto höher sind die Chancen ihn schnellstmöglit zu verbannen. Sie können sich aber auch für eine klassische Massage in Zürich entscheiden.


Sauna und Fitness

Der Gang zur Sauna bringt wirklich viele und vorallem unterschiedliche Vorteile mit sich.
Durch die hohen Temperaturen in der Sauna steigt natürlich auch die Hauttemperatur und die Blutgefäße weiten sich. Durch den produzierten Schweiß werden abgestorbene Hautzellen, Bakterien und andere Verunreinigungen auf der Haut regelrecht ausgespühlt. Die erweiterten Blutgefäße bedeuten zudem auch eine bessere Durchblutung wodurch der Stoffwechsel angetrieben wird und auch die Zellneubildung wird angeregt. Es ist viel mehr als nur die Haut zu reinigen – es ist eine Regeneration für die Haut.

Zum klassischen Saunagang gehört auch die anschließende kalte Dusche. Aber warum ist genau diese so gesund? Durch das plötzliche Abkühlen des Körpers wird dieser hohen Temperaturunterschieden augesetzt. Dabei versucht er natürlich die innere Körpertemperatur stets bei 37°C zu halten. Durch diesen „Temperaturschock“ wird die Blutzirkulation und das ganze Herz- Kreislaufsystem angeregt und zugleich trainiert. Das hat wiederum zur Folge, dass das Immunsystem gestärkt wird und mehr Abwehrzellen aktiv werden.

Auch für Erkältete lohnt sich der Gang in die Sauna, denn Saunieren entspannt die Bronchialmuskulatur. Außerdem verbessern die wechselnden Temperatureinflüsse auf die Schleimhäute die Abwehrmöglichkeiten des Körpers bei Infektionen der oberen Atemwege.

Neben den vielen körperlichen Vorteile, die das Saunieren mit sich bringt, ist es zugleich auch Entspannung und quasi Balsam für die Seele. Mit entspannten Muskeln kann sich auch die Seele besser entspannen 🙂


Yogamythen

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Viele Celebritys praktizieren Yoga um sich von Stress zu befreien und sich in Form zu halten.

So ist auch der Bekanntheitsgrad dieser Übungen geschaffen von den Indern um komplette Kontrolle über den Körper zu haben.

Doch durch die starke Mediaisierung sind auch viele Mythen die Yoga betreffen entstanden .

Hier sind einpaar Beispiele:

Yoga bedeutet nur ein paar körperliche Übungen. Das glauben die meisten, dass Yoga so etwas wie Fitness ist. Aber die körperlichen Üubunen sind nur ein Aspekt des Ganzen. Außer diesen ibt es noch Atemübungen, die Kontrolle der Sinne, Konzentration oder Mediation.

Yoga ist eine Religion. Nomalerweise wird Yoga als ein Teil der Hindi-Religion berachtet. Trotzdem ist Yoga im eigentlichen Sinn keine Religion.

Es ist eher etwas, dass uns helfen sollte uns zu beruhigen und alle Gedanken in Ordnung zu bringen.

Man muss von einem Guru initiert werden: Viele glauben, dass man einen Guru brauch um Yoga zu lernen, das stimmt aber nicht so ganz

Nach der indischen philosophischen Schule, ist der wahre Guru in uns selbst. Es schadet natürlich nicht jemanden zu haben der beim Lernen hilft, es gibt spezielle Yoga Reisen wo erfahrene Personen uns helfen können unser Guru zu finden.


Entspannungsideen für „Workaholiker“

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Zwei Tage nur für dich, so sollte Wochenende aussehen, leider ist es aber heutzutage anders. Manche Leute arbeiten sogar Sonntags und vergessen das sie auch Privatsphäre haben und nicht nur Karriere. Wenn ihr auch „Workaholic“-er seit und weißt nicht was ihr mit eure Freizeiz tun sollt dann ist dieser Post euch gewidmet.5 Tipps für die Wochenende

1. Respektiert euer Freizeit. Es ist sehr wichtig dass du auch mal was anderes machts nicht nur arbeiten. Am Samstag Morgen kannst du dir z.B erlauben dass du im Bett mal frühstückst und Zeichentrickfilme annguckst. Genauso wie in deine Kindheit. Tom & Jerry rules!!!

2. Wenn du glück hast und schönes Wetter draußen ist, kannst du mal mit deinem Freund/Freundin, Bekannte spazieren gehn oder auf dem Nachbarnschulhof Baschetball/ Tenis/ Fußball spielen. Das ist nicht nur für den Körper gesund sondern auch für die Seele.

3. Kochen kann auch Spaß machen besonders wenn ihr zu zweit kocht. Wenn du einen Freund/in hast oder ihr zusammenlebt sollote das kein Problem sein: macht mal Pizza und beschmuckt es witzig. Wenn du aber keine Beziehung hast kannst du auch deine Freunde zum Abendessen einladen, und ihr macht dann alles zusammen. Nachdem könnt auch etwas spielen: z.B Akrivity oder Remy.

4. Der Computer. Jeder kennt den Computer die meisten arbeiten mit dem Computer. Für zwei Tage sollt ihr das vergessen. Nicht einmal chatten dürft ihr. Computer macht süchtig und wenn du dich einmal hingelegt hast, kannst du das nicht mehr aufstehen. Am besten du besuchts deine Eltern oder Großeltern und bittest die etwas zu machen was ihr schon lange nicht mehr gemacht habt.

5. Wenn du kein Lust auf Menschen hast, einfach nur alleine sein magst dann kannst du dir eine Staffel Tv-Serie ( F.R.I.E.N.D´s , 2 and a half man, X-files usw. ) ausleihen und das dir den ganzen Tag gucken. Es ist zwar nicht so gesund für die Augen aber beruhigt dich mit sicherheit und am Montag kannst du dann mit freien Kopf den Tag anfangen.


Musik beim Fitness

Musik hat eine magische Wirkung auf den Menschen. So ist bekannt, dass die ersten Homo Sapiens schon primitiv musizierten. Dabei stellt man auch fest, dass Menschen sich meist in Musik zurückziehen und in ihremUniversum leben, wenn das Universum der eigenen Psyche nicht mehr funktioniert (zum Beispiel bei psychischen Krankheiten).


Musik kann entspannend oder auch anregend wirken. Das sollte man so gut es geht beim Fitness ausnützen. Die meisten Menschen machen es automatisch, aber es gibt ein paar Tips die dazu helfen können die Wirkung zu steigern.

Sie sollten ein paar Lieder haben, die sie nur beim Fitness oder nur zur Entspannung benutzen. Diese sollten dann nur in dem Fitnessstudio gehört werden.

Wenn sie fühlen, dass sie auf Höchstleistung sind, wechseln sie zu ihrem Powersong. Ebenso, wenn sie spüren, dass sie ganz entspannt sind, wechseln sie zu ihrem Ruhesong. Wenn sie das eine Weile lang so machen, werden sie bei dem hören des Songs automatisch in die jeweilige Stimmung kommen.


Das einfache Büro-Trainingsprogramm

Ich glaube alle kennen das. Man hat wieder einamal den ganzen Tag vor dem PC gesessen, die Hände haben auf der Tastatur eingehackt und die Augen den Bildschirm fixiert. Büroarbeit mach träge – langfristig kann das Rückenschmerzen oder Verspannungen verursachen. Doch das muss nicht sein! Ein einfaches Büro-Trainingsprogramm kann Hilfe schaffen.

Synchronstuhltanz

Eine beliebte Übung im Büro ist das klassische Synchronstuhltanzen. Man benötigt dazu nicht viel: Dreh-Bürostühle auf Rollen. Eigentlich ist die Herausfoderung die Choreographie. Hier muss man der Phantasie freien Lauf lassen. Wichtig ist nur, dass alle Bestandteile des Tanzes absolut synchron erfolgen. Man kann das alleine, im Duett oder sich ein ganzes Großraumbüro zu einer riesigen Formation zusammenfindet. Die Hauptsache bei Stuhltanzübungen ist es lockere Schwingübungen um die eigene Achse, also um 360 Grad zu machen

Das clevere  Multifunktionsinstrument: Die Tastatur

Sie ist sehr einfach zu benutzen, aber auh sehr vielseitig, um im Büro Sport zu treiben. Umdie Oberarme und die Shultern zu kräftigen reicht es schon aus, die Tastatur am ausgestreckten Arm drei bis fünf Minuten in der Luft zu halten und dann den Arm zu wechseln. Das Balancieren der Tastatur auf dem Kopf ist eine gute Gleichgewichtsübung.  Wer den Bauch trainieren möchte, stellt die Tastatur auf  diesem ab und versucht sich an mindestens 30 Situps, ohne dass die Tastatur auf den Boden fallen darf.

Die Computermaus

Ganz einfach: Seilspringen .Das kräftigt die Oberschenkel und macht einen schönen Po.


Entspannungsbad

Zu Fitness gehört ein erhöhter Puls, Schwitzen, schnell und tief Atmen…Ansträngung. Aber zu Fitness gehöhrt auch das Entspannen danach. Und wenn das Erste etwas für den Körper ist, dann ist die Entspannung für den Geist. Wenn man die Bedingungen hat, ist das Tollste nach Fitness ein Entspannungsbad.

Aber Achtung! Ein Entspannungsbad ist nicht gleich Wasser und Planschen!

Hier wie man ein richtiges Entspannungsbad macht:

Natürlich braucht es eine Badewanne voll Wasser, aber nicht so viel, dass es überläuft. Dann folgendes ins Bad geben: 500ml Milch (H Milch) und 500g Totes-Meer Salz. Dazu noch ein Aroma, dass ihr magt. Am besten ist etwas mit Zimt. Diese Mischung entspannt die Muskulatur total und gibt einen sehr angenehmen Zustand der sowohl Körper als auch Geist gut tuht.

Manche werden es für sehr eigenartig halten, dass Milch ins Bad kommt, aber da kann ich nur eins sagen: einfach ausprobieren und staunen!

Man sollte auch auf die Atmosphäre um einen Achten. Empfohlen ist wenig oder gar kein Licht und totale Stille. Leise Entspannungsmusik ist nicht schlecht (um andere Geräusche abzudecken) aber am besten ist totale Stille. Handys so weit weg wie möglich…..

Nach dem Bad ist eine kurze Entspannungszeit wunderbar. Also nicht direkt anziehen und losflitzen, sondern erst 5-10 Minuten etwas angenehmes tuhn, wie lesen oder Musik hören.


Eine Stunde Yoga statt Antibiotika.

Eine Auswertung internationaler Studien über koronare Herzerkrankungen, an der Universität Exeter zeigt dass mit Yoga sich Risikofaktoren wie erhöhte Blutfettwerte und Übergewicht verringern lassen.Auch bei Gefäßverengungen und Angina pectoris zeigen sich Yoga-Programme als wirksame Therapie.
Sicher ist: Blutwerte verbessern sich, Hormonspiegel steigen, Muskeln entspannen, Gelenke laufen wie geschmiert, und das Immunsystem setzt Viren und Bakterien unter Feuer, sobald Yoga in den Heilungsplan aufgenommen wird.

Besonders Erfolg versprechend, zeigen neue Forschungsergebnisse, ist Yoga deshalb als Medizin genau gegen die Erkrankungen, die unsere Gesellschaft hervorbringt: Schmerzen am Bewegungsapparat, Stoffwechselstörungen, Atemwegs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ein geschwächtes Immunsystem und psychische Leiden.

Immer beliebter wird Yoga deshalb auch im Umgang mit allen Aspekten von Frauengesundheit, bei denen es darauf ankommt, das komplizierte Wechselspiel von Körper und Seele neu auszubalancieren: bei Menstruationsprobleme, ungewollte Kinderlosigkeit, in der Schwangerschaft und in den Wechseljahren.

Hunderte von Studien und Literaturhinweisen finden sich allein zu diesen Themen in der Datenbank des Internationalen Verbandes der Yoga-Therapeuten.

Aber nicht nur in Indien werden heute die therapeutischen Wirkungen von Yoga erforscht. Ärzte in Großbritannien fanden jetzt heraus, dass spezielle Yoga-Atemübungen die Symptome bei Asthma mildern. Und in den USA erkannten Wissenschaftler im April, wie Yoga bei der Behandlung von Depressionen wirkt: Die Teilnehmer einer Pilotstudie fühlten sich nach einem mehrwöchigen Yoga-Kurs deutlich besser und hatten weniger Angstzustände als Probanden einer Vergleichsgruppe. Ein reiner Placebo-Effekt? Wohl kaum. Denn bei den Teilnehmern der „Yoga-Gruppe“ war auch eine deutlich erhöhte morgendliche Ausschüttung des „Stresshormons“ Cortisol nachweisbar: Es sorgt dafür, dass wir auch in Belastungssituationen über genügend Energie verfügen.


Thai Chi


Die auch unter dem Begriff Schattenboxen Bewegungslehre war ursprünglich ein chinesischer Kampfstil. Heutzutage ist es in sowohl in China als auch in unseren Breiten ein Volkssport, der besonders in den Morgenstunden eine Art meditative Vorbereitung auf den Tag ist. In China treffen sich die Menschen in Parks und Gärten und machen ihre Übungen.

Ähnlich wie beim Yoga haben die Übungen poetische Namen wie „Der Kranich breitet seine Schwingen aus“ oder „Über den Lotus streifen“. Die Körperhaltung ist dabei stets entspannt und aufrecht. Atmung, Bewegungen und Geist werden synchron aufeinander abgestimmt. Sie können auch eine Atemmassage in Zürich ausprobieren.

Thai Chi soll die Lebensenergie steigern und ist mit seinen Übungen den Erkenntnissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) angepasst. Die Bewegungsabläufe sollen die Körperwahrnehmung und die Körperentspannung verbessern und den Energiefluss der Körpermeridiane verbessern. Entspannungsfähigkeit und innere Harmonie werden gestärkt.

Besonders bei inneren Erkrankungen und seelischen Gleichgewichtsstörungen ist Thai Chi sehr zu empfehlen. Die Beschäftigung mit dem eigenen Körper, die tägliche Übung von Entspannungstechniken und das sanfte Training der Muskulatur sind eine Wohltat. Wer konsequent an der Verbesserung seines Trainings arbeitet, der wird nach kurzer Zeit eine Leichtigkeit erlangen, die Thai Chi zu einem besonderen Genuss werden lassen.

Wichtig ist hierfür, dass man am Anfang einen guten Lehrer hat, der einem hilft Fehlstellungen zu vermeiden und mit dem man gemeinsam seine Bewegungsabläufe kontrollieren und perfektionieren kann. Es gibt eine große Anzahl an Angeboten, doch nicht alle Lehrer haben eine ausreichende Qualifikation. Am besten ist es sich in Ruhe nach dem geeigneten Lehrer umzusehen. Er sollte Erfahrung besitzen und dem Thai Chi eine entsprechende Achtung entgegen bringen. Ein guter Lehrer bildet sich Zeit seines Lebens fort, denn Thai Chi bedeutet lebenslanges Lernen.