Fitness – Für einen gesunden Körper



Schmerz – gerade ein Signal für Sportler

Der Körper hat ein eingebautes Alarmsignal,es ist für alle unangenehm,aber lebensnotwendig.Hätten wir keine Schmerz-Rezeptoren würden wir auch keine Grenze kennen, Stop- bis hierhin und nicht weiter, wir würden unseren Körper dauerhaft schädigen. Daher hilft er uns diese „unsichtbare Linie“ nicht zu überschreiten.

Schmerz empfindet jeder unterschiedlich, manche sind schmerzunempfindlicher, einige reagieren hypersensibel darauf.

Falls man als Kind mal eine unangenehme Erfahrung mit Feuer gemacht hat, wird man ein zweitesmal aus seinem Erfahrungsschatz profitieren und Distanz zu dem gewinnen.

Treffender als Homer, kann man den Schmerz nicht beschreiben: „Bellender Wachhund der Gesundheit“

Was ist aber, wenn der Wachhund nicht mehr aufhören will zu bellen?

Jährlich nimmt die Anzahl der Menschen immer zu, welche unter chronischen Schmerzen leiden, besonders Rückenschmerzen und Kopfschmerzen haben einen rasanten Zuwachs. Laut Medizin spricht man von chronischen Schmerzen, wenn dieser länger als sechs Monate anhält. Da sich Schmerz nicht messen lässt (so etwas wie ein Schmerzbarometer müsste noch erfunden werden) haben Patienten auch Schwierigkeiten dem Arzt klarzumachen, wie gross ihr Leidensweg ist. Meistens werden Therapien verschrieben in Verbindung der Einnahme von Medikamenten oder es werden Klinikaufenthalte notwendig, um die Schmerzen zu lindern.

Bei Rückenprobleme ist eine gute Muskulatur unerlässlich .Die Atmung spielt ebenfalls eine wichtige Rolle,nach Möglichkeit sollte bei grossen Belastungen immer aus dem Bauch heraus geatmet werden und zudem in die Knie gehen, wenn man mal was schweres heben muss.

Schmerzzustände sind für den Körper erlernbar,schsollten diese wiederholt auftreten,wird sich auch die Dauer verlängern, je früher man mit der Schmerzbekämpfung beginnt, desto höher sind die Chancen ihn schnellstmöglit zu verbannen. Sie können sich aber auch für eine klassische Massage in Zürich entscheiden.

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