Fitness – Für einen gesunden Körper


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Xylit – der gesunde Zucker

fastenJa, sie lesen richtig. Es gibt ihn wirklich, den gesunden Zucker. Xylit ist sein Name oder auch Birkenzucker. Allein schon diese kurze Beschreibung macht doch neugierig, gerade wenn man bedenkt, wie negativ der Ruf des Zuckers doch mitunter ist, so dass nachfolgend etwas näher auf den Wunderzucker Xylit eingegangen werden soll und die guten Eigenschaften näher beleuchtet werden sollen.

 

Wo kommt Xylit her?

Der Wissenschaftler Emil Fischer hat Xylit erstmals um 1890 entdeckt. Seinen Namen Birkenzucker verdankt Xylit der Isolation aus Holzspänen, beziehungsweise der Gewinnung aus Baumrinde und dabei vornehmlich von der Birke. Das Vorkommen von Xylit ist jedoch nicht auf Baumrinde beschränkt. In weitestgehend allen Obst- und Gemüsesorten ist Birkenzucker enthalten, jedoch in einer so geringen Menge, dass eine Extrahierung aus diesen Naturprodukten nicht sehr lohnenswert ist. Die heutigen Hauptquellen des Xylit sind auch nicht mehr Baumrinde oder -späne, sondern man gewinnt es aus Reststoffen wie Getreidekleie, Stroh und Maisspindeln. Die mitunter doch sehr aufwendige Gewinnung des Birkenzuckers erklärt auch seinen, im Vergleich zu normalem Zucker, höheren Preis. Vornehmlich findet man Xylit daher in Geschäften fast ausschließlich im Reformhaus und nicht in normalen Supermärkten. Eine tolle Alternative ergibt sich natürlich heute dadurch, dass man ganz bequem Birkenzucker online von zu Hause aus kaufen kann. nature-sky-twilight-grass-9198.jpg

 

Tolle Eigenschaften des Birkenzuckers

 Nun sollen aber die bereits angesprochenen guten Eigenschaften des Xylit auch thematisiert werden. Hier ist vielleicht zuerst zu erwähnen, dass Xylit im Grunde als Pulver dem normalen Zucker sehr ähnlich sieht. Auch eine vergleichbare Süßkraft bringt der Birkenzucker mit sich. Den früheren leicht minzigen Geschmack des Xylit hat man heute wunderbar in den Griff bekommen, so dass einem Einsatz für Marmeladen und beim backen nichts mehr im Wege steht. Doch findet Birkenzucker weiterhin vornehmlich seinen industriellen Einsatz in der Kaugummi- und Zahnpastaherstellung. Ja genau, Xylit wird in Zahnpasta verwendet, womit wir bei den positiven Eigenschaften wären. Im Gegensatz zu anderen Süßstoffen, denen mitunter auch höchst fadenscheinige Fähigkeiten nachgesagt werden, hat der Birkenzucker diese nämlich wirklich. Nachgewiesen ist, dass Xylit antikariogen wirkt. Dies bedeutet, anders formuliert, dass Birkenzucker Karies vorbeugt. In klinischen Studien in Finnland Anfang der 70er Jahre, bekannt als Turku-Zuckerstudien, wurde diese Wirkung des Xylit belegt. Dies wird dadurch erklärt, dass Birkenzucker von den kariogenen Bakterien nicht verstoffwechselt werden kann, deshalb absterben und daran gehindert werden, sich an der Zahnoberfläche als Plaquebakterien anzuheften. Die Studien beziffern die optimale Menge Xylit auf fünf bis zehn Gramm in mehreren Portionen pro Tag. Kaugummi und Lutschpastillen sind dabei zwei Varianten der Aufnahme des Birkenzuckers.

Ferner ist belegt, dass Xylit die Speichelproduktion fördert. Die damit geförderte Bildung von Komplexen mit Calcium und Speicheleiweißen in der Mundhöhle, erhöhen die Remineralisation der Zahnsubstanz. blonde-towel-portrait-glamour-339353.jpeg

 

Einsatz von Xylit bei Diabetes 

Eine weitere gute Eigenschaft des Birkenzuckers ist sein niedrigerer physiologischer Brennwert im Vergleich zu normalem Haushaltszucker (Saccharose). Die Verstoffwechselung des Birkenzuckers läuft zwar nicht unabhängig vom Insulin ab, jedoch beeinflusst es den Insulin- und Blutzuckerspiegel wesentlich geringer als die normale Saccharose. Ein Einsatz von Birkenzucker im Rahmen einer diätischen Ernährung bei Diabetes Mellitus, als Ersatz für normalen Zucker, wird demnach gerne getätigt. belly-body-clothes-diet-53528.jpeg

 

Weitere medizinische Einsatzgebiete

Zu den bereits beschriebenen positiven Effekten von Xylit in Bezug auf Karies und Diabetes, lassen weitere Studien bezüglich der medizinischen Einsetzbarkeit von Birkenzucker aufhorchen. So wurde eine prophylaktische Wirkung von Xylit bei akuten Mittelohrentzündungen nachgewiesen. Zugrunde liegen hierfür einige Studien in denen hohe Dosen des Birkenzuckers verabreicht wurden. Die Dosis des verabreichten Xylit lag dabei bei circa 10 Gramm pro Tag. pexels-photo-366063.jpeg

Weiterhin ist nachgewiesen, dass Xylit im Darm Komplexe mit Calcium bildet. Dadurch erleichtert der Birkenzucker die Resorption des Calciums. Hierin könnte ein Weg zur Vorbeugung gegen Osteoporose liegen. Hier ist jedoch lediglich ein möglicher Ausblick zu sehen, da in diesem Zusammenhang ein wenig erforschter Ansatz zu sehen ist.

 

Nebenwirkungen von Xylit?

Fragt man nach den negativen Aspekten von Xylit, fällt einem nicht sonderlich viel ein. Anzuführen ist hier wohl die, zumindest zu Beginn der Einnahme von Xylit, abführende Wirkung des Birkenzuckers. Diese Wirkung kann bei einer Einnahme von 0,5 Gramm Xylit pro Kilogramm Körpergewicht auftreten. Der Körper gewöhnt sich jedoch in einem Zeitraum von drei bis vier Wochen an Xylit und die Symptome verschwinden. Einnahmen von 200 Gramm Xylit am Tag wurden in Studien untersucht und ohne Probleme vertragen.

Xylit und die Tierwelt 

pexels-photo-406014.jpegSo positiv sich der Birkenzucker beim Menschen auswirkt, kann er sich bei manchen Tierarten sehr negativ bemerkbar machen. Da Xylit bei einigen Tierarten, so beispielsweise bei Hunden, Ziegen, Kaninchen, Rindern, einen starken Effekt zur Ausschüttung von Insulin hat, kann es bei diesen Tieren zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels kommen, der lebensbedrohlich sein kann. Hunde konnten zudem bei der Verabreichung von Birkenzucker an Leberversagen und Gerinnungsstörungen erkranken. Ein tödlicher Ausgang bei Einnahme von Xylit ist bei Hunden möglich, wenn eine schnellstmögliche intensive medizinische Betreuung nicht vorgenommen wird.

cat-animal-eyes-grey-54632.jpegKatzen, als zweite große Haustiergruppe, reagieren im Vergleich zu Hunden ganz unbedenklich auf Xylit. Hier ist bei der Verabreichung von Birkenzucker eine eher positive Wirkung, vergleichbar mit der bei Menschen, zu beobachten. Katzen ziehen aus Xylit eine positive Wirkung in Bezug auf ihre Mundhygiene. So wurde nachgewiesen, dass Birkenzucker bei Katzen deutlich Zahnstein und Plaque mindert.

Birkenzucker – eine lohnende Alternative 

Betrachtet man zusammenfassend die Eigenschaften von Xylit, so überwiegen die positiven Aspekte. Da Xylit online zu kaufen ist, kann hier eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Süßungsmitteln konstatiert werden. Auch der etwas höhere Preis von Birkenzucker ist bei diesen positiven Eigenschaften kein Hinderungsgrund. In seine Gesundheit investiert man doch ganz gerne etwas! pexels-photo-207381.jpeg

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Fitnessdisziplin Radfahren für Anfänger

Häufig wird die Disziplin Radfahren im Sportgeschehen unterschätzt. Ich hab sogar ein Fotobuch davon gesehen. Viele Neueinsteiger übertrieben es mit zu vielen Trainingseinheiten oder kaufen häufig das falsche Fahrrad für das Trainingsziel. Denn Fahrrad fahren ist noch lange kein Fahrrad fahren. Die Kombination aus Kraft- und Konditionstraining ist auch beim Radfahren ein wichtiger Faktor, der häufig, gerade bei Anfängern unterschätz wird. Die optimale Herzfrequenz zum radeln kann Ihnen Ihr Arzt sicherlich oder ein erfahrener Radsportler errechnen.

Trainingsziele

Setzen Sie sich zunächst am Anfang Ihres Radsport-Glücks Ziele, die sich sicher schaffen können und warten zunächst ab wie Ihr Körper auf die Trainingseinheit reagiert. Viele Menschen glauben Sie wären in einem fitteren Zustand als der Körper es dann auch tatsächlich ist. Erhöhen Sie Ihre Trainingsziele langsam und mit Bedacht. Auch beim Radfahren gilt: Manchmal ist weniger eben mehr!

Strecken beim Radeln

Die Strecken, die bei den Trainingseinheiten absolviert werden sollten ausgiebig geplant und auch durchdacht sein, so dass die Motivation und der Trainingseffekt nicht auf der Strecke bleibt. Steigungen innerhalb der Radtour sind auch gegen Ende sehr sinnvoll um nochmals alles aus den Muskeln rauszuholen, wenn es denn am Ende wieder bergab geht um eine
gewisse Erholungsphase auf dem Fahrrad einzuleiten.

Arten von Training

Wechseln Sie zwischen den verschiedenen Varianten von Trainingseinheiten. Abwechslungsreiche Einheiten sind ebenfalls motivationsfördernd. Starten Sie am Anfang mit reinen Konditionstrainings und wechseln erst nach etwas Erfahrung in eine kräfteintensiveres Training. Nutzen Sie die Möglichkeiten, auch mit der Planung der Strecken, gewisse Arten von Trainings für Ihr persönliches Sportziel schneller zu erreichen.


Aufpassen beim Fitnesstraining-Gefahren für die Gesundheit

Viele Leute, mit denen ich mich über Fitnessstudios und ihr Training unterhalten habe, haben mir teilweise fast unglaubliche Dinge erzählt. Damit ihr nicht auch die gleichen Fehler begeht will ich mich an dieser Stelle mal mit einigen Halbwahrheiten oder Mythen des Fitnessstudios beschäftigen.

Abends Essen macht dick!

Gerücht 1: Abends soll man nichts mehr essen, weil man dann zunimmt und das Training für die Katz war. Es stimmt zwar wirklich, dass der Körper nach dem Sport in einen erhöhtem Modus arbeitet wenn man nach dem Training noch 2h mit dem Essen wartet und deswegen mehr Kalorien verbrennt, aber man muss folgendes bedenken. Die mehrverbrannten Kalorien sind nur marginal, vermutlich schadet sich einer, der Muskelmasse aufbauen will eher mit dieser Taktik. Wer sich nach dem Training „richtig“ ernährt verbrennt mehr Kalorien als jemand der nichts mehr ist. Am Besten während oder kurz nach dem Training eine Banane und später noch eiweißhaltiges Essen. Eiweiß benötigt der Körper zum Muskelaufbau. Und jetzt kommt der Clou. Muskeln verbrauchen 3x so viel Energie wie Fett, d.h. wer mehr Muskeln hat verbrennt auch mehr Kalorien während dem Nichtstun.

No pain no gain!

Gerücht 2: Nur wenn man beim Training Schmerz spürt macht man die Übung richtig. Ganz klares NEIN zu dieser Aussage. Wenn der Körper Schmerzen hat während dem Training dann ist das ein klares Zeichen, dass man die Übung entweder falsch macht oder man bereits eine kleine Verletzung hat und diese sich durch die falsche Belastung noch verschlimmern kann. Bei Schmerzen im Training also ruhig mal ein paar Kilo weniger drauf und den Trainer fragen, ob die Übung auch korrekt ausgeführt wird. Anders ist es natürlich, wenn man ein zwei Tage nach dem Training einen leichten Muskelkater spürt. Das ist ein Zeichen, dass die Übungen auch Wirkung gezeigt haben und sind absolut normal und unbedenklich.

Mit viel Bauchmuskeltraining nimmt man an Bauchumfang ab

Gerücht 3: Mit Übungen gezielt an bestimmten Körperstellen abnehmen. Tja wenn es so leicht wäre…Wer ein Sixpack haben will der kann noch so viele Situps machen wie er will…Wenn man nicht auch gleichzeitig auf seine Ernährung achtet wird das leider nichts mit der Strandfigur. Von daher als Tipp. Eine gesunde Ernährung und ein ausgewogenes Training sind ihr Schlüssel zu einer perfekten Strandfigur. Und wer viele Situps macht, bei dem kommen dann auch die Muskeln bald unter der Fettschicht am Bauch hervor, also waren die ganzen Situps doch nicht umsonst.


Abnehmen auch ohne Diät

Bald ist es wieder soweit – der Frühling kommt und der Sommer wird auch nicht allzu lange mehr auf sich warten lassen.

Was tun mit den überflüssigen Pfunden, die man sich über die Wintermonate angefuttert hat, wenn man nicht unbedingt hungern oder eine Diät machen will?
Dazu kommen hier ein paar Tipps, die einen helfen sollten 🙂

Es beginnt schon morgens mit dem Frühstücken. Der Körper muss die über Nacht aufgebrauchten Energiereserven wieder auffüllen und der Stoffwechsel wieder auf Touren gebracht werden. So kann der Körper über den Tag sogar mehr Kalorien verbrauchen als sonst.
Was viele nicht wissen ist, dass hungern rein gar nichts bringt, sondern eher den gegenteiligen Effekt auslöst, nämlich dass man dicker wird. Grund dafür ist, dass der Körper sich in einen Alarmzustand versetzt und den Stoffwechsel auf Sparflamme stellt. Zugenommene Nahrung wird sofort eindeponiert. Schließlich ist dieser Mechanismus noch aus der Steinzeit bei uns verankert und sollte uns helfen über nahrungsarme  Zeiten hinweg zu kommen.
Man sollte außerdem nur essen, wenn der Körper dies auch meldet, z.B. der Magen knurrt oder man ein Hungergefühl hat – das bedeutet aber auch niemals aus Gewohnheit oder gar Frust essen, sondern lieber bewust und mit Genuss. Auch beim Essen selbst sollte man sich Zeit lassen, denn dadurch isst man am Ende weniger. Im Allgemeinen setzt beim Kauen der Nahrungs nach 20 Minuten ein Sättigungsgefühl ein. Verschlingt man aber die Mahlzeit in sehr viel weniger Zeit, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass man noch eine Portion nach nimmt, weil das Sättigungsgefühl noch nicht eingesetzt hat. Dies ist übrigens ein Hauptgrund für eine Überfettung mit allen dazugehörigen Konsequenzen.
Auch beim Thema würzen sollte man aufpassen. Viel Salzen sollte man unterlassen, da das Salz viel Wasser in den Zellen dann bindet und man die Folgen sehr schnell auf der Waage sehen wird. Stattdessen sollte man lieber Gewürze nehmen, da diese oftmals auch die Verdauung anregen.

Nicht nur essen auch ausreichend trinken ist wichtig. Warum? Ganz einfach: abgesehen, dass viel Trinken gesund ist, hält man damit den Magen voll, sodass er und der Stoffwechsel ständig beschäftigt sind und fleißig Kalorien verbrennen. Und um noch mehr Kalorien zu verbrennen, sollte man ständig in Bewegung bleiben. Warum den Fahrstuhl nehmen, wenn man auch die Treppen steigen könnte? 🙂


Gesunde Ernährung: die Basis für einen gesunden Körper Teil2

Weniger ist manchmal mehr – fett ist essentiell für unsere Ernährung. Allerdings Vorsicht vor Fettfallen. Es gibt kaum Lebensmittel in denen es kein Fett gibt, außer in vielen Obst und Gemüsesorten. So finden sich verstecke Fette vor allem in Wurst, Käse und vielen Süßigkeiten, schließlich ist Fett ja auch der beste Geschmacksträger überhaupt.
Als Faustformel sollte man am Tag nicht mehr als 100g Fett zu sich nehmen, da dies schnell zu Übergewicht und damit verbundenen Krankheiten führen kann.

Ähnliches gilt auch bei Zucker und Salz. In vielen Lebensmitteln findet sich natürlicherweise Zucker und/oder Salz. Dabei gilt, lieber natürlich die Speisen oder Getränke süßen als gleich zum raffinierten Zucker greifen. So lässt sich ein Tee auch wunderbar mit Honig süßen oder herzhafte Gerichte mit frischen Kräutern oder aromatischen Gewürzen würzen, anstatt Salz zu verwenden. Sollte es aber trotzdem Salz sein, dann besser jodiertes nehmen.

Trinken ist wichtig!
Flüssigkeit ist lebensnotwendig. Die Nahrung wird besser eingespeichelt, die Magen-Darm-Passage erleichtert. Deshalb jeden Tag ca. zwei Liter an Mineralwasser, Früchte- und Kräutertees sowie Fruchtsaftschorlen trinken. Einfach mal im Tagesverlauf darauf achten, wieviel man so trinkt und sollte man unter zwei Liter bleiben, so sollte man dies sehr schnell korrigieren, denn ausreichende Flüssigkeitszuvor ist das A und O der gesunden Ernährung.

Immer weniger Menschen beschäftigen sich auch mit dem, was sie so am Tag zu sich nehmen. In Zeiten von McDonald’s und Co. ist es nicht schwer den Bezug zu unseren Lebensmitteln zu verlieren. Wer allerdings wirklich auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten will, der sollte auch wissen, wie die Nahrung zubereitet wurde.

So sollten die die Speisen schonend zu bereitet werden. Niedrige Temperaturen beim Erhitzen, sowie die Verwendung von wenig Wasser und Fett sind wichtig, um Vitamine, Nährstoffe und natürlich auch den Geschmack zu erhalten. Hierzu eignet sich am besten Dünsten, Dämpfen, in Folie Garen oder Dämpfen.

Die Mischung machts:
Es bringt nichts bestimmte Nährstoffe zu verteufeln und sie komplett zu meiden. So sind Fette, genau so wie Eiweiße und Kohlenhydrate lebensnotwendig. Bei der Gestaltung der Mahlzeiten kann man allerdings auch einiges beachten, denn diese Nährstoffe wirken in bestimmten Verhältnissen in einer Mahlzeit zu sich genommen sehr positiv. So gilt ein Mischungsverhältnis an der Gesamtkalorienanzahl einer Mahlzeit von ca. 15 Prozent Eiweiß, 30 Prozent Fett und 55 Prozent Kohlenhydrate als sehr gut.


Ist Fasten gesund?

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Immer mehr Menschen verzichten ein bis zweimal im Jahr freiwillig auf Nahrung und beginnen damit ein Leben auf Sparflamme.

Doch wirkt sich das Fasten positiv oder doch eher negativ auf den Körper aus?

Fasten bedeutet aber nicht,garnichts zu sich zu nehmen.Eher kann man es auch als kalorienarme Trinkdiät bezeichenen,perfekt dosiert,bleiben die Hungergefühle aus und der Körper behält seine Leistungsfähigkeit.

Es gibt unterschiedlliche Formen des Fastens,die wohl bekannteste ist das Heilfasten.

Heilfasten wurde zur Vorbeugung und Behandlung bestimmter Krankheiten,wie Hautleiden oder Rheuma entwickelt,es empfiehlt sich auch für Gesunde zur Entschlackung und Stärkung des Immunsystems.Zu sich genommen werden Vitamine und Mineralien und mindestens zwei Liter Frucht- und Gemüsesaft.Aber weder die heilende Wirkung,noch dass der gesunde Körper überhaupt so etwas wie Schlacke bildet, ist allerdings medizinisch nachgewiesen.Hauptsache man fühlt sich danach besser,auch in der Hoffnung,dem Körper etwas Gutes angetan zu haben.

Eine andere Form des Fastens ist die sogenannte Nulldiät.Bei der Nulldiät werden nur kalorienfreie Getränke sowie Mineral- und Vitaminpräparate aufgenommen.Zum normalen Abnehmen ist sie aber nicht zu empfehlen,denn Verluste an körpereigenem Eiweiss und ein hoher Harnsäurespiegel bringen erhebliche Gesundheitsrisiken mit sich.Es wäre also ratsam vorher seinen Hausarzt zu konsultieren und mit ihm über die gesundheitlichen Probleme und Risiken zu sprechen.

Die letzte Form des Fastens ist modifiziertes Essen.Es eignet sich besonders für stark Übergewichtige,dabei wird eine bestimmte Menge an Eiweiss zu sich genommen,sowie Vitamine (die können nie schaden),Mineralstoffe sowie Kohlenhydrate.Alles eben modifiziert,dadurch wird verhindert,dass der Körper zuviel Eigeneiweiss abbaut.Diese Art des Fastens macht natürlich nur dann Sinn,wenn man danach seine Ernährung umstellt und diese versucht auch beizubehalten.

Laut medizinischer Sicht ist also Fasten durchaus gesund,einmal im Jahr eine Woche auf Sparflamme leben,könnte man ja mal versuchen,auch wenn es nur der Psyche hilft.


Schöne Beine

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Jede Frau wünscht sich schöne Beine. Manche haben sie , viele aber nicht. Die meisten sind von der lästigen Cellulite geplagt.

Diese hat viele Ursachen, eine eher unbekannte ist die Übersäuerung des Körpers. Das Bindegewebe der Frauen ist sehr dehnbar, hier werden Stoffwechselschlacken eingelagert. Umsonst cremt man sich ein, und geht zu Massagen wenn man von innen nichts tut.

Als erstes muss man die Ernährung umstellen. Man muss mehrere basische Lebensmittel konsumieren um die Stoffwechselschlacken zu verringern.

Das heißt also wenig Fleisch essen, wenig Milchprodukte, wenig Fisch, aber alle Arten von Obst und Gemüse. Denn pflanzliche Lebensmittel haben wenig Säure und wenig Fett. So kann man die Fettdepots abbauen, die Schuld an den hässlichen Dellen sind.

Sehr wichtig ist auch dass man viel Wasser tinkt. Auch Tees und verdünnte Säfte sind gut.

Natürlich muss man auf Alkohol und Zigaretten verzichten, denn diese schwächen das Bindegewebe. Alkohol mach dick, man sollte ihn nu ganz selten konsumieren. Wenn man nicht darau verzichten kann sollte man zu einem Glas Wein greifen, als zu einem Bier.

Was sehr wichtig ist, und was wir alle wissen, ist natürlich die Bewegung. Sie fördert die Durchblutung und dem Fettabbau. Man sollte am besten Ausdauer Sportarten wählen wie Schwimmen oder Joggen.

Und nicht verzweifeln, 80 Pozent der Frauen über 30 haben Cellulite, aber wenn man es wirklich will, kann man die Cellulite bekämpfen.


Bei welcher Sportart vebrennt man die meisten Kalorien?

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Bei einem Versuch mit einem 65 Kilo schweren Menschen, mit einer Trainingszeit von 3 Stunden in der Woche hat man berechnet wieviel Fett er verbrennt.

Man hat herausgefunden, dass Aerobic auf dem letzten Platz liegt.

Bei dieser Sportat werden pro Woche 1229 Kalorien verbrannt. Das heißt also in der Woche 0,18 Kilos und im Monat 0,72 Kilos.

Als nächstes kommt Fußball. Bei einem Training, 3 mal in der Woche, jeweils eine Stunde, verbrennt man 1521 Kalorien, also 0,22 Kilogramm pro Woche.

Nordic Walking ist da etwas effektiver.

Bei dieser Sportart verbrauch man 1560 Kalorien pro Woche, 0,22 Kilos pro Woche und 0,88 Kilogramm im Monat.

Rudern ist vielleicht nicht so populär, aber man verbrennt dabei 1677 Kalorien pro Woche, 0,24 Kilogramm pro Woche, also 0,96 im Monat.

Im Winter ist der klassische Skilanglauf zu empfehlen. Wenn man das drei mal pro Woche macht, kann man 1833 Kalorien vebrennen, das sind 1,04 Kilos pro Monat.

Eine schöne Figur kann man beim Schwimmen kriegen. 3 Stunden in der Woche bringen rund 1800 verbrannte Kalorien, also 1 Kg weniger im Monat. Die schönsten Strände finden sie hier.

Radfahren ist auch sehr effektiv, wenn man das regelmäßig macht, kann man dabei auch 1 kg im Monat verlieren.

Die effektivste Sportart ist aber Joggen. Wenn man ein Tempo von 17 km in der Stunde halten kann, kann man bis zu 3.374 Kalorien verbrennen, und 1,92 Kilogramm im Monat


Weihnachtsspeck

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Nach den Feiertagen bekommen Fitness Studios meist einen besonderen Anmeldezulauf?

Warum? Ganz einfach, wer Weihnachten und Neujahr ordentlich gegessen und getrunken hat, und sich die kalten Urlaubstage auf dem heimischen Sofa verbracht hat, der stellt auf der Wage bald fest, dass  er sogenannten Weihnachtsspeck angelegt hat. Dann muss er Kalorien verbrennen , aber wie?

Nun will ich hier niemanden dazu auffordern, dass Weihnachtsfest in ein Sport-Trainingscamp umzuwandeln. Ich leiben es auch, zu Weihnachten gut zu essen und einmal alle 5 gerade sein zu lassen.

Aber mein Tip ist folgender: Seit Euch schon jetzt bewusst, dass das Weihnachtsfest Einfluss auf Eure Figur haben wird. Daher macht es keinen Sinn, danach zu reagieren, wenn man es schon davor machen kann. Stellt Eure Ernährung schon von Weihnachten um….fastet am besten, vermeidet fettiges Essen und versucht schon im Vorfeld ein wenig abzunehmen.

Vorallem beginnt schon vorher mit Sport und nicht erst danach. Wer zum Besipiel schon vorher mit Joggen anfängt, der wird sich sicher bald so gut damit fühlen, dass er auch während der freien Tage das eine oder andere mal zum Joggen gehen wird. Und dann bekämpft er die ganzen Kalorien schon vor den Feiertagen und wird nicht in dem Maßen zunehmen , wie die Couch Potatoes, die ersr nach den Feiertagen veruschen, möglichst schnell und somit ineffektiv, die Kilos zu bekämpfen.