Fitness – Für einen gesunden Körper



Fitness als Therapie bei seelischen Erkrankungen?

Die Beziehung zwischen Körper und Seele ist enger als man noch vor einigen Jahren angenommen hat. Dabei ist es nicht nur so, dass eine schlechte seelische Verfassung körperliche Beschwerden beeinflussen oder gar auslösen kann, sondern dass auch die Fitness einen großen Einfluss auf psychische Symptome hat. So wurde besonders bei Depressiven wissenschaftlich nachgewiesen, dass regelmäßiges Laufen (z. B. dreimal wöchentlich eine halbe bis eine Stunde) einen deutlich messbaren positiven Einfluss auf die Symptomatik hat und in manchem Fall eine antidepressive Medikation überflüssig macht. Dabei ersetzt die sportliche Betätigung natürlich nicht die Forschung nach den Ursachen und ggf. die Notwendigkeit für Veränderungen, aber sie scheint dem Patienten zu helfen, sich mit dem aus der Bewegung gewonnenem Schwung anders zu verhalten als sonst, und löst vielleicht auch die innere Starre auf, die manchen von Depressionen geplagten Menschen befallen hat. Auch bei Angstpatienten kann regelmäßiger Ausdauersport eine gute Hilfe sein und das Auftreten von Angstattacken deutlich reduzieren. Daher wird Sport inzwischen auch im Rahmen von einer Psychotherapie (z. B. in unserer Praxis in Neumünster) empfohlen, denn sportliches Engagement kann neben anderen Maßnahmen helfen, das seelische Gleichgewicht wieder zu finden, ganz so wie wenn man neues Design bei einer Druckerei Berlin professionell drucken lässt.

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