Fitness – Für einen gesunden Körper



Mit Joghurt in den Frühling

Erfunden wurde der Joghurt auf dem Balkan, allerdings kennt man ihn in unseren Gefilden auch bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts. Mittlerweile ist der Joghurt nicht mehr von unserem Speiseplan weg zu denken, was nicht zu letzt auf die erwiesene positive Wirkung der Milchsäurebakterien auf unseren Körper liegt – sie halten die Fäulnisvorgänge im Darm unter Kontrolle.

Rechts- und linksdrehende Milchsäure?

Beim Joghurt sind zwei Säuretypen bekannt:
Bei einigen drehen sich die Moleküle im Uhrzeigersinn (rechtsdrehend auch L(+)-Milchsäure genannt) bei den anderen gegen den Uhrzeigersinn (linksdrehend
D(-)-Milchsäure). Der regelrechte Streit und Hype um diese beide Milchsäuren wird gerne übertrieben. Rechtsdrehende Milchsäure können vom Körper relativ schnell verarbeitet werden, für linksdrehenden Milchsäuren braucht der Körper hingegen eine gewisse Zeit, daher sollte man Joghurts bevorzugen, die überwiegend einen Anteil an rechtsdrehenden Milchsäuren hat.

Aufgrund seiner positiven Eigenschaften, sollte man natürlich das ganze Jahr über Joghurt essen, aber gerade jetzt im Frühling, wo man auch wieder anfängt Sport zu treiben an der frischen Luft, kann er wahre Wunder wirken.

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