Fitness – Für einen gesunden Körper



Gesunde Ernährung: die Basis für einen gesunden Körper Teil2

Weniger ist manchmal mehr – fett ist essentiell für unsere Ernährung. Allerdings Vorsicht vor Fettfallen. Es gibt kaum Lebensmittel in denen es kein Fett gibt, außer in vielen Obst und Gemüsesorten. So finden sich verstecke Fette vor allem in Wurst, Käse und vielen Süßigkeiten, schließlich ist Fett ja auch der beste Geschmacksträger überhaupt.
Als Faustformel sollte man am Tag nicht mehr als 100g Fett zu sich nehmen, da dies schnell zu Übergewicht und damit verbundenen Krankheiten führen kann.

Ähnliches gilt auch bei Zucker und Salz. In vielen Lebensmitteln findet sich natürlicherweise Zucker und/oder Salz. Dabei gilt, lieber natürlich die Speisen oder Getränke süßen als gleich zum raffinierten Zucker greifen. So lässt sich ein Tee auch wunderbar mit Honig süßen oder herzhafte Gerichte mit frischen Kräutern oder aromatischen Gewürzen würzen, anstatt Salz zu verwenden. Sollte es aber trotzdem Salz sein, dann besser jodiertes nehmen.

Trinken ist wichtig!
Flüssigkeit ist lebensnotwendig. Die Nahrung wird besser eingespeichelt, die Magen-Darm-Passage erleichtert. Deshalb jeden Tag ca. zwei Liter an Mineralwasser, Früchte- und Kräutertees sowie Fruchtsaftschorlen trinken. Einfach mal im Tagesverlauf darauf achten, wieviel man so trinkt und sollte man unter zwei Liter bleiben, so sollte man dies sehr schnell korrigieren, denn ausreichende Flüssigkeitszuvor ist das A und O der gesunden Ernährung.

Immer weniger Menschen beschäftigen sich auch mit dem, was sie so am Tag zu sich nehmen. In Zeiten von McDonald’s und Co. ist es nicht schwer den Bezug zu unseren Lebensmitteln zu verlieren. Wer allerdings wirklich auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten will, der sollte auch wissen, wie die Nahrung zubereitet wurde.

So sollten die die Speisen schonend zu bereitet werden. Niedrige Temperaturen beim Erhitzen, sowie die Verwendung von wenig Wasser und Fett sind wichtig, um Vitamine, Nährstoffe und natürlich auch den Geschmack zu erhalten. Hierzu eignet sich am besten Dünsten, Dämpfen, in Folie Garen oder Dämpfen.

Die Mischung machts:
Es bringt nichts bestimmte Nährstoffe zu verteufeln und sie komplett zu meiden. So sind Fette, genau so wie Eiweiße und Kohlenhydrate lebensnotwendig. Bei der Gestaltung der Mahlzeiten kann man allerdings auch einiges beachten, denn diese Nährstoffe wirken in bestimmten Verhältnissen in einer Mahlzeit zu sich genommen sehr positiv. So gilt ein Mischungsverhältnis an der Gesamtkalorienanzahl einer Mahlzeit von ca. 15 Prozent Eiweiß, 30 Prozent Fett und 55 Prozent Kohlenhydrate als sehr gut.

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Kommentare

  1. Es ist einfach auch eine Tatsache, dass der Fitnessbereich seine Zahngesundheit oftmals vernachlässigt. Es sind aber gerade auch gesunde Zähne, die ein Sportler haben muss, um im Ausdauersport zu bestehen. Dasselbe gilt auch für seine Ernährung, die ja so wichtig ist. Nur mit gesunden Zähnen kann man diese auf Dauer auch durchsetzen. Ich habe viele Jahre eine Zahnklinik in Frankfurt besucht, wo viele Sportler sich um ihre Zahngesundheit gekümmert haben. Nichts ist schlimmer, als während des Ausdauertrainings mit Zahnaschmerzen kämpfen zu müssen.

    | Antwort Verfasst 1 year, 5 months ago


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