Fitness – Für einen gesunden Körper



Gesunde Ernährung: die Basis für einen gesunden Körper

Was versteht man eigentlich unter einer gesunden Ernährung? (Teil I)

Sich gesund ernähren – wer kennt das nicht? Aber was genau heißt, wie ernähren wir uns wirklich ausgewogen und gesund?

Essen ist viel mehr als nur Nahrungsaufnahme. In vielen Kulturen ist die Mahlzeit die Zeit in der alle Zusammenkommen und sich an einen Tisch setzen – ein soziales bzw. gesellschaftliches Ereignis. In vielen Ländern macht man sich aber nicht mehr soviel Gedanken darüber, wann und was man eigentlich zu sich nimmt, hauptsache es kommt etwas in den „Motor“. Dabei gehört gehört gutes Essen zu den schönsten Dingen des Lebens. Trotz BSE Krise, Genmanipulation, Hormonbenadlung und anderen Skandalen der letzten Jahre ist es immer noch möglich zu genießen und sich natürlich zu ernähren.
Unter gesundem Essen versteht man heute eine abwechslungsreiche, ausgewogene und frische Mischkost, die ruhig phantasievoll zubereitet sein darf.

Bevorzugt sollte man mehr pflanzliche als tierische Lebensmittel zu sich nehmen und weniger Fette, Salz und Zucker zu sich nehmen. Diese kommen in vielen unsere alltäglichen Lebensmittel vor, sodass man auf deren Dosierung acht geben sollte. Viel Trinken gehört neben der bewussten Auswahl der Nahrung natürlich auch dazu. Dabei ist stilles Wasser und Mineralwasser natürlich am gesündesten. Aber auch natürliche Säfte oder Tees.

Ein weiterer Problembereich unserer heutigen Essenskultur ist die einseitige Ernährung. Ständig gleiche oder ähnliche Speisen zu sich zu nehmen ist ungesund und führt zu Mangelerscheinung. Abhilfe schafft das tägliche Aufstellen eines Essensplans. Jeden Tag eine andere Speise. Das bringt Abwechslung in den Alltag und ist zu dem gesund.

Dabei sollte natürlich auch die Menge beachtet werden. Es ist nicht gesund sich jeden Tag zwar abwechslungsreich zu ernähren, aber dafür Unmengen an Speisen zu sich zu nehmen.
Daher ist die Beschäftigung mit der Ernährungspyramide ein wichtiges Kriterium zum richtigen „Umgang“ und dem Verstehen der eigenen Nahrung.

Die besten Energiespender sind Brot, Brötchen, Nudeln, Reis, Hirse, Getreideflocken aus vollem Korn und Kartoffeln. Sie enthalten kaum Fett, dafür viele Vitamine, Mineralien sowie verdauungsfördernde Ballaststoffe.

Obst und Gemüse sind essentiele Bestandteile einer gesunden Ernährungsweise, daher sollte man täglich mindestens 500 g davon zu sich nehmen. Möglichst frisch, schonend gegart oder als Saft. Beide Gruppen sind wasserhaltig und daher kalorienarm. Sie sind Hauptquellen von Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen.
Eine einfache Richtlinie kann auch sein, 5 – 6 mal am Tag eine Handvoll rohes Obst oder rohes Gemüse zu essen.

Früher hieß es nicht umsonst Sonntagsbraten. Nur ein Mal in der Woche stand Fleisch auf den Speiseplan. Mittlerweile wird jeden Tag Fleisch konsumiert – eindeutig zu viel. Ein Mal die Woche Fleisch oder Fisch genügt. Stattdessen kann man mehr Milchprodukte oder auch Eier essen. Sie enthalten weniger Fett und dafür viel mehr Eiweiße. Wer sich Woche für Woche daran hält, nimmt genug Kalzium, Jod, Selen und Omega-3-Fettsäuren zu sich. Fleisch liefert viel Vitamin B 1, B 6, B 12 und Eisen. Trotz alledem reichen insgesamt 300-600 g Fleisch und Wurst pro Woche aus. Bevorzugt werden sollten unbedingt magere Sorten.

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