Fitness – Für einen gesunden Körper



Jonglieren gegen die Langeweile

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Vor langer Zeit hat mir ein Freund beigebracht mit drei Bällen zu jonglieren. Wir haben dazu kleine Lederbällchen genommen, die mit Sand gefüllt waren, da sie nicht so weit wegspringen, wenn man sie fallen lässt. Will man sich aber viel bewegen, dann sollte man als Anfänger am besten Flummis nehmen, denn die springen in jede Ecke und man darf sich entsprechend oft nicht nur bücken, sondern auch noch unter Tische und Stühle kriechen. Auf diese Art kann man sich wunderbar fit halten und es wird einem nie langweilig. Vielleicht hat man sogar das Glück, alte verloren geglaubte Dinge unter Schränken und Regalen wiederzufinden. 🙂

Hat man eine gewisse Ballsicherheit erreicht, dann kann man wunderbar zu zweit jonglieren. Es ist ein riesiger Spaß, wenn man es mit den richtigen Leuten zusammen macht. Tipps zum Jonglieren findet man in Büchern genau wie im Internet. Wer sich traut, der kann auch Keulen oder brennende Fackeln zum Jonglieren nehmen, allerdings sollte man die Fackeln natürlich nur im Freien verwenden und nicht falsch herum fangen, es könnte warm werden. Ich bin ja immer für Lernen durch trial and error, aber bei Fackeln sollte man vielleicht doch nicht ganz ohne Übung anfangen seine Finger zu rösten. 🙂

Für den blutigen Anfänger sind eigentlich nur die Sandbällchen empfehlenswert, auch wegen der Nachbarn, die nicht sehr begeistert sein werden, wenn schwere Keulen stundenlang mit Schwung auf dem Fußboden landen.

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