Fitness – Für einen gesunden Körper



Frustessen?

<!– /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:““; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:“Times New Roman“; mso-fareast-font-family:“Times New Roman“;} p {margin-right:0cm; mso-margin-top-alt:auto; mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:0cm; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:“Times New Roman“; mso-fareast-font-family:“Times New Roman“;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} –>Fast 40 Millionen Deutsche sind zu dick, d.h. also jeder zweite Bürger schleppt mehr Pfunde mit sich herum, als notwendig und gesund ist. Dass die Ursache eine falsche Ernährung und zuwenig Bewegung ist, gehört zu den bekannten Tatsachen, doch warum wir uns nicht gesünder ernähren wollen, das war bisher unklar. US-Forscher haben die Ursache gefunden: eine verminderte Ausschüttung an Dopamin im Gehirn. Mangelnder Genuss beim Essen soll dafür verantwortlich sein, so US-Wissenschaftler im Fachmagazin „Science“. Wie der neuen Studie zu entnehmen ist, besteht ein Zusammenhang zwischen einer zu geringen Stimulation des Lustzentrums im Gehirn und dem Übergewicht. Die betroffenen Menschen kompensieren die fehlende Befriedung beim Essen mit zügellosem Essen, erklärte der Psychologe und Autor der Studie, Eric Stice, von der Universität in Texas. In Versuchen fand er heraus, dass sich an der Reaktion des Gehirns beim Genuss eines Milchshakes erkennen lässt, ob Frauen im Laufe ihres Lebens zunehmen werden. Besonders deutlich zeigte ein Hang zur Fettleibigkeit bei Versuchspersonen, bei denen das Gehirn nur eine verminderte Menge Dopamin ausschüttet. Dopamin ist ein Transmitter, der die Weiterleitung von Impulsen zwischen Gehirnzellen sicherstellt und beim Empfinden von Lust und Genuss ein wichtige Rolle spielt. „Diese Studie zeigt, dass fettleibige Menschen weniger Dopamin-Rezeptoren im Gehirn haben könnten, die sie dazu bringen, mehr zu essen, um das Defizit an Genuss auszugleichen“, erklärte Stice.

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Kommentare

  1. * Gerd says:

    Dann müsste ich als Genussmensch doch wesentlich dünner sein. 😉

    | Antwort Verfasst 9 years ago
  2. * Peter says:

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man eigentlich fast alles Essen kann – natürlich in Maßen.
    Wie gesagt, kann da nur von mir sprechen.

    Wenn man dementsprechend arbeitet, arbeitet man auch „schweres Essen“ ab.
    Wenn man natürlich träge und faul ist und man sich jeden Tag mit Schweinebraten und Schokolade vollstopft, muss sich das ja auf den Körper negativ auswirken.

    Übrigens, tolle und informative Seite (habe bei http://delicious.com gebookmarkt).

    Viele Grüße Peter

    | Antwort Verfasst 8 years, 12 months ago
  3. * Hennii says:

    Genießen ist befriedigend und wenn man nicht zufrieden ist, isst man auch mehr. Genießen natürlich ohne schlechtes Gewissen, denn das was wirklich dick macht, ist das schlechte Gewissen. So sehe ich das. Lasst es euch schmecken… Gruß,
    Hennii

    | Antwort Verfasst 8 years, 12 months ago


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